Kursthemen


Dem Inneren Kind begegnen - Verbindung aufnehmen

Das Innere Kind in uns sehnt sich danach, so angenommen zu sein, wie es ist: mit seinen Ängsten, Wünschen und Verletzungen, mit seinem Trotz und seiner Wut, mit seiner Phantasie, Verspieltheit und Ausgelassenheit.

In diesen Kursen gibt es die Möglichkeit, mit dem Inneren Kind ins Gespräch zu kommen. Das bedeutet, ihm zuzuhören, seine Fragen, Unsicherheiten, Ängste und Sehnsüchte wichtig zu nehmen. Wenn es uns gelingt, zu dem Kind in uns Ja zu sagen, egal, wie sie sich gerade zeigt, können wir die Unterstützung finden, die es braucht: sei es Trost oder Ermutigung, Zärtlichkeit oder Schutz, eine Umarmung oder eine Geschichte. Wir entwickeln dadurch eine liebevolle Erwachsenenseite, und können so Schritt für Schritt alte Verletzungen zu heilen. Denn das Innere Kind hält ein großes Geschenk für uns bereit: einen direkten Zugang zu unseren Schätzen, unseren Potentialen, unserer Freude am Dasein.

Unser Alltag kann dann - durch seine Potentiale bereichert- leichter und freudiger werden und wir gehen mit mehr Selbstbewusstsein durchs Leben.

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Beziehungen leben


Beziehungen leben
Klärungs-und Heilungswege mit Hilfe der Inneren Kind Arbeit

In Beziehungen spielt unser Inneres Kind eine wichtige Rolle. Die Erfahrungen unserer Kindheit prägen, was für uns Zuwendung bedeutet, durch was wir zu enttäuschen sind und was wir von Anderen erwarten.

Solange wir das Kind in uns mit seinen verschiedenen Seiten nicht wahr und ernst nehmen, sucht es bei anderen Menschen nach der Aufmerksamkeit, die es eigentlich von uns selbst bräuchte - und trifft letzten Endes dann doch immer wieder auf Altgewohntes. Besonders häufig tun wir dies in Liebesbeziehungen – und da sind wir auch am meisten gefordert, wenn wir einen neuen heilsamen Weg der Beziehung suchen, die als Basis Liebe zu sich selbst und Akzeptanz des/ der Anderen hat. In diesen Kursen gibt es die Gelegenheit, sich mit eigenen (vergangenen)Liebesbeziehungen, Arbeitsbeziehungen, Freundschaften oder Beziehungen zu den eigenen Kindern zu befassen.

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Für einen liebevollen Umgang mit uns selbst
Auseinandersetzung mit der inneren Kritikerin/dem Inneren Richter

Manchmal kann sie uns wirklich das Leben schwer machen: diese strenge innere Stimme, die uns selbst beurteilt, alles Mögliche an uns infrage stellt und uns immer wieder zusetzt! Welche/welcher kennt das nicht: anstatt uns für das würdigen, was wir sind, was wir können und tun, taucht diese Seite in uns auf, die mit dem Finger auf unsere Schwachstellen zeigt und uns dadurch entmutigt. Und diese selbstkritischen Seiten beeinflussen sowohl unsere Arbeitstätigkeit, als auch unsere privaten Beziehungen. Sie rauben uns unsere Kräfte, in dem sie an unserem Selbstbewusstsein nagen. Sie erschweren den klaren Blick auf unsere Qualitäten und Fähigkeiten. Dieser richtenden Seite in uns wollen wir auf die Spur kommen, indem wir sie beobachten, ihre Wurzeln erkennen, und mit ihr ins Gespräch gehen. Wenn wir gleichzeitig die liebevollen Seiten in uns stärken und bewusst unsere Potenziale wertschätzen, besteht die gute Chance, den Kritiker/die Richterin in uns zu entwaffnen und zu verwandeln. Diese Instanz bekommt neue Aufgaben zugeteilt oder wird ganz entlassen. Und damit wird der Raum frei für einen neuen, ermutigenden Umgang mit uns selbst.

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Aus Kraftquellen schöpfen

KraftquellenDie Anforderungen an Frauen in pädagogischen, sozialen und therapeutischen Berufen steigen in dem Maße, in dem die gesellschaftlichen Spannungen überhaupt zunehmen. Dies erfahren viele Frauen „am eigenen Leib“.

Daher wird es umso wichtiger, die eigenen Grenzen zu erkennen und zu setzen, belastende Dinge von sich fernzuhalten und die eigenen Bedürfnisse wahr- und ernst zu nehmen. Das bedeutet, rechtzeitig auf die Signale aus dem Inneren zu hören, Kraftquellen (wieder) zu entdecken und einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu entwickeln.

In diesen Kursen ist Zeit innezuhalten, um Kraft zu schöpfen und um sich selbst Fragen zu stellen:
Wo bin ich gerade in meiner Arbeit, in meiner gesamten Lebenssituation, mit mir selbst? Wie sieht darin das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen aus? Wie erkenne und setze ich Grenzen?
Welche meiner Bedürfnisse wollen mehr Beachtung?
Bin ich in dem, was ich tue, in Verbindung mit meinen Qualitäten? Kommen darin meine Stärken zum Ausdruck, meine Farben zum Leuchten? Bin ich an der richtigen Stelle?

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